3 Gründe, warum Menschen dich abwerten
Menschen, die andere Menschen ständig abwerten, bewerten meistens auch sich selbst eher negativ. Es ist ein Denkmuster. Es gibt drei Gründe, warum Menschen andere Menschen abwerten.
Ein Blitz-Gedanke, der den Funken in Ihnen zündet. Ideen, Mut und Motivation für den Wandel. Mach's einfach!
Menschen, die andere Menschen ständig abwerten, bewerten meistens auch sich selbst eher negativ. Es ist ein Denkmuster. Es gibt drei Gründe, warum Menschen andere Menschen abwerten.
Die Pandemie macht sichtbar, was Arbeitnehmern wirklich wichtig ist und ob die Unternehmen, in denen sie arbeiten, ihnen auch bieten, was ihnen wichtig ist. Das Ergebnis ist erschreckend: 45 % der Arbeitnehmer wollen in den nächsten 6 – 12 Monaten ihren Job wechseln. Und es gibt auch gute Gründe dafür. Das sollte Unternehmen zum Nachdenken und vor allem zum Handeln bringen. Doch wo genau kann man ansetzen?
Am 13.6.2021 haben die Schweizer gegen das neue CO2 Gesetz abgestimmt. Daniel Hofer sagt: „Wir müssen das Denken ändern!“ Er hat die Migrol AG von 2003 bis Mai 2021 erfolgreich als CEO geleitet. Dabei hat er wichtige Weichenstellungen vorgenommen und die Migrol AG frühzeitig auf die veränderte Situation am Energiemarkt ausgerichtet. Als Präsident des Branchenverbandes Avenergy Suisse und der Stiftung Klimaschutz und CO2-Kompensation (Klik) bleibt er für die Energiebranche aktiv, während nun Andreas Flütch die Migrol AG weiter in die Zukunft führt.
Was hilft uns, damit wir unserem natürlichen Drang nach gewohnten Verhaltensmustern, die für uns nicht zieldienlich sind, widerstehen? Du bekommst konkrete Tipps, wie du Veränderungen tatsächlich anpacken und durchziehen kannst.
Der Mensch zieht es von Natur aus vor, in seinen Routinen zu leben. Das gibt ihm das Gefühl von Sicherheit und Kontrolle. Wir nehmen nur ungern Anstrengungen auf uns, um aus unseren Routine auszubrechen. Selbst wenn wir wissen, dass es viel besser für uns wäre. Welche 8 Gründe machen es uns so schwer, uns zu verändern, selbst wenn wir leiden?
Vor einigen Wochen bekam ich ein Buch in die Finger, dessen Titel mich neugierig machte. Es ist von Dr. Chris Niebauer und heißt „Kein Ich. Kein Problem. Was Buddha schon wusste und die Neuropsychologie heute bestätigt“ In dem Buch fand ich sehr viel Inspiration – auch zu einem meiner Lieblingsthemen, die Wahrnehmung. Wir tragen auf unserem Hals eine unglaubliche Musterwahrnehmungsmaschine durch die Welt, sehen Muster, kategorisieren Dinge, erschaffen Sprache, um diese Muster zu beschreiben und das alles rasant schnell. So erschaffen wir auch ein Bild von uns selbst, da wir uns mit diesen Mustern identifizieren. Ist unser ICH also nur eine Muster-Ansammlung?
Wie gelangen wir mit mentaler Intelligenz zu wahrer Stärke? Wie verändern wir mit Gedanken unser Leben? Wie können wir mentale Intelligenz trainieren – auch bei Kindern? Warum ist es so schwierig sich von Gewohnheiten zu trennen? Wie gewinnen wir Menschen für Veränderungen? Warum gießt Selbstliebe Öl in Feuer der Probleme?
Als Tochter einer Schneidermeisterin bietet Karin Burger mit ihrer Agentur für Redner feinste Maßarbeit für Online-Events. In diesem sehr persönlichen Gespräch erzählt sie, wie sie Corona als Katapult in eine neue Welt für sich nutzte, warum Tränen wichtig sind, was hilft, wenn es schwierig wird, welche Vorteile Online-Events haben, warum es auch nach Corona hybride Events geben wird, wie sie ihre Rollen als Mama und Agentur-Inhaberin unter einen Hut bringt und welche Rolle Hexen im Leben von Karin Burger spielen.
Im Gespräch mit Dunja Schenk, der Autorin vom „Anti-Stress-Trainer für Working Moms“ geht es unter anderem um den Spagat zwischen Kind und Karriere, wie wir all unseren Rollen gerecht werden, warum Kinder glauben, dass Langeweile doof ist, dass Frauen besser zusammenhalten sollten und wie eine Flugbegleiterin mir zu einer wichtigen Erkenntnis verhalf.