Genug ist genug - ein Fritze-Blitz
Wenn wir immer erst genug tun müssen, um gut genug zu sein, geraten wir in einen Teufelskreis der Selbstabwertung und leben in einem Mangelbewusstsein. Wie kommen wir da raus?
Ein Blitz-Gedanke, der den Funken in Ihnen zündet. Ideen, Mut und Motivation für den Wandel. Mach's einfach!
Wenn wir immer erst genug tun müssen, um gut genug zu sein, geraten wir in einen Teufelskreis der Selbstabwertung und leben in einem Mangelbewusstsein. Wie kommen wir da raus?
Die Hirnforschung zeigt: Wenn Belohnungen mit dem Erreichen von Zielen verknüpft werden, treten Gewöhnungseffekte auf. Das heißt: Die Wirkung verpufft. Warum das so ist und welche Alternativen es zur Belohnung gibt, darum geht es in der heutigen Folge.
Immer wieder geraten wir in Situationen, in denen wir uns mit anderen Menschen vergleichen. Und ehe wir uns versehen, finden wir den anderen attraktiver, intelligenter, erfolgreicher… Wir reden uns selbst klein und unbedeutend. Das Bild, das wir von uns in unserem Kopf haben ist unser Problem. Wie können wir dieses Bild verändern?
Es gibt heutzutage eine Flut an Informationen, die mich oft überfordert, weil ich die Quelle der Informationen kaum kenne. Wem kann ich überhaupt glauben? Fernsehsendern? YouTube-Videos? Radio? Zeitung? Internet? Lassen wir uns nicht verrückt machen von dieser Informationsflut, die kein Mensch mehr nach Wahrheiten durchdringen kann. Hinterfragen wir sogenannte Wahrheiten mit unserem gesunden Menschenverstand.
Was ist wirklich wahr?
Woran erkennst Du, das etwas wahr ist?
Was kannst Du wirklich glauben?
Wenn jemand sich mit dem grundlegenden Wandel auskennt, dann sind es ja wohl die Raupen, die sich zu Schmetterlingen verwandeln. Auch wir brauchen für unseren Wandel einen Kokon!
Wie kommen wir vom Denken zum Handeln. Was kann ich tun, damit ich eben nicht wieder in den alten Schlendrian verfalle? Die Erklärung für dieses Verhalten ist naheliegend: Die Menschen verhalten sich so, weil es funktioniert, weil sie dieses Verhalten kennen und es ihnen ein Gefühl von Sicherheit und Kontrolle gibt. Auf der Ebene des Bewusstseins wollen die Menschen zwar nicht so handeln. Auf einer tieferen Ebene aber erfüllt die unerwünschte Handlung wichtige Bedürfnisse und wird belohnt. Nämlich das Bedürfnis nach Sicherheit und Kontrolle. Diese Bedürfnisse sind so bedeutsam, dass dafür auf der bewussten Ebene alle möglichen unangenehmen Konsequenzen in Kauf genommen werden.
Warum machen wir es nicht einfach anders? Woran scheitert es? Es scheitert an den Emotionen. Auch wenn wir das andere Verhalten rational begründen und es für uns auch völlig schlüssig und erstrebenswert ist, so reicht das nicht aus. Um in Bewegung zu kommen und wirklich etwas zu verändern muss nicht nur der Verstand überzeigt sein, sondern auch das Herz. Wir brauchen einen emotionalen Schub!
Was haben ein unlösbares mathematisches Problem und eine Profigolferin gemeinsam? Sie zeigen, wie unser Wunsch nach Zugehörigkeit und Identifikation unser Motivation massiv beeinflussen.
Wenn Du in Schwung kommen möchtest, musst Du einfach nur am Rad drehen. An welchen Rädern genau erfährst Du in dieser Episode. Und Du erfährst von welchen drei Faktoren Deine Motivation abhängt.
Glücklicher, gelassener, erfolgreicher, schöner, fitter, produktiver und vieles mehr können wir werden. Ja, und auch ich versuche mit meinem Podcasts, meinen Vorträgen und Büchern natürlich dazu beizutragen, dass Du das Leben lebst, das Du leben möchtest, dass Du werden kannst, wer Du sein willst.
Und heute möchte ich das ganz bewusst mal hinterfragen. MÜSSEN wir wirklich in allen Lebensbereichen immer besser werden? Macht Selbstoptimierung wirklich glücklich oder frustriert sie uns eher? Worauf kommt es bei einer gesunden Weiterentwicklung an? Und 5 Gründe gegen den Selbstoptimierungswahn.
Mehr Infos zu mir: www.nicolafritze.de
Du lernst ein einfaches und sehr wirkungsvolles Mittel gegen Wut und Ärger kennen. Wer das kennt muss nie mehr schimpfen wie ein Rohrspatz.... so wie die Spatzen im Hintergrund dieser Aufnahme :-)